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Im Anfang war das Wort...

Schülerinnen und Schüler der Hermann-Hesse-Realschule gestalten gemeinsam mit Lehrkräften einen Weihnachtsgottesdienst

Unter dem Motto "Im Anfang war das Wort" gestalteten Schülerinnen und Schüler einen Weihnachts-Schulgottesdienst für ihre Mitschüler, der in besonderer Weise darstellte, dass Worte heilen, helfen erfreuen , aber auch verletzen, zerstören können.

Im Anspiel, das Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 gestalteten, möchte ein reicher Herr einer Frau, die andere oft beleidigt und verletzt, zeigen, dass alles, was einmal gesagt wurde, nicht mehr rückgängig zu machen ist. Im weiteren Spiel wurde hierzu dargestellt, wie die Frau ein schönes Huhn besorgen und es dann rupfen sollte. Nachdem sie das getan hat, sagt der reiche Herr zu ihr, dass sie alle gerupften Federn wieder einsammeln solle. Das sei doch nicht möglich, erwiderte die Frau, da die Federn in alle Richtungen geflogen und verschwunden seien. Genauso wie es auch mit Worten der Fall ist...

Musikalisch umrahmt wurde die szenische Darbietung durch eindrucksvolle Beiträge vom Chor der Klassen 7, geleitet von Beate Sauter unter Orgelbegleitung durch Birgit Stotz. Ein Orchester mit Schülerinnen und Schülern der Klassen 6 und 8 musizierte weihnachtliche Lieder; gemeinsam mit einem Schüler spielte Volker Kalessa zwei Stücke auf der Posaune.

Weitere Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 und 8 lasen den Bibeltext aus dem Johannes-Evangelium " Im Anfang war das Wort..", Gebete und selbstgestaltete Fürbitten vor.

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