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60 Jahre Vorlesewettbewerb – eine Erfolgsgeschichte

In diesem Jahr fand deutschlandweit zum 60. Mal der alljährliche Vorlesewettbewerb statt. Das große Ziel dieser bundesweiten Leseförderungsaktion ist es, Geschichten miteinander zu teilen und die Begeisterung für das Lesen in den Mittelpunkt zu stellen. Dabei soll den Schülerinnen und Schülern bewusst werden, dass das Lesen unabhängig von Textnachrichten, Schulbüchern oder Online-Kommentaren eine Welt der Fantasie bereithält, die es zu entdecken gilt. In diesem Sinne wurde der diesjährige Vorlesewettbewerb an der Minna-Specht-Gemeinschaftsschule durch ein Zitat von Hermann Hesse treffend eröffnet, für den „[ein] Haus ohne Bücher [arm] ist [...], auch wenn schöne Teppiche seine Böden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.“ In einer ersten Runde traten 9 Schülerinnen und Schüler mit einem eigens dafür vorbereiteten Text gegeneinander an. Dabei galt es vor allem eine passende Textstelle auszusuchen und diese gut betont vorzulesen. Nach diesem Durchlauf einigte sich die Jury, bestehend aus einer Lehrkraft, einem Elternteil, der Fördervereinsvorsitzenden und einer Schülersprecherin, auf die drei besten Kandidaten. In der folgenden Finalrunde war es nun an Malia (6d), Hannes (6d) und Rasha (6a) die Jury von ihren Lesefertigkeiten an einem Fremdtext zu überzeugen. Das Publikum hörte genau hin und war von den Leistungen der Mitschüler begeistert. Schlussendlich konnte sich Malia (6d) mit einem knappen Vorsprung, gefolgt von Rasha (6a) und Hannes (6d), den Schulsieg sichern. Bei toller Atmosphäre und sehr guten Leistungen aller Teilnehmer wurde wieder einmal deutlich, wer liest, gewinnt immer.

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