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Gewalt in der Schule (Vortrag)

Am 5. Juni 2013 hielt Michael Hampel von der Polizei Reutlingen für die Klassen 8a und 8c einen Vortrag zu alltäglicher Gewalt und den strafrechtlichen Folgen. Dabei stellte er eindrücklich mit Beispielen aus Schulen klar, dass Gewalt sehr früh einsetzt und viele verschiedene Ausprägungen hat, die nicht unbedingt körperlich sein müssen. Gewalt kann mit Worten (z.B. Beleidigungen) oder ohne (z.B. jemanden ignorieren und ausschließen) ausgeübt werden. Gewalt kann auch Zerstörung oder Beschädigung von Gegenständen sein (z.B. Schäden an Häusern, Schäden an parkenden Autos) und trifft die Geschädigten ähnlich wie körperliche Gewalt.

Dass sämtliche solcher Aktionen strafrechtlich relevant sind und sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Konsequenzen haben können - und dies auch für Jugendliche im Alter der anwesenden Achtklässler - das war für viele überraschend. Beide Klassen besuchen eine Gerichtsverhandlung, in der es um vorsätzliche gefährliche Körperverletzung geht.

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