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INKA-Projekt der Klasse 7a

Am 9. Januar besuchte die 7a die Inkaaustellung im Lindenmuseum in Stuttgart und erhielt eine Führung und Anleitung zur Erstellung der Knotenschrift Quipu. Die Ausstellung zeigt seltene Exponate in einem Umfang, der in Europa bisher einmalig ist. Besonders gefallen haben der 7a z.B. die besonders fein gearbeiteten Stoffe der Tuniken und Federobjekte wie ein Turban.
Einige Aussagen der Schüler und Schülerinnen
" Mir hat das goldene Lama besonders gut gefallen und klar die Mumiennachbildung vom großen Inkaherrscher Pachacutec."
"Für mich war besonders interessant, dass der Inkaherrscher Patchacucek zwei Söhne hatte, die sich gegenseitig bekämpft haben."
"Neu war für mich, dass die Inka ein ausgeklügeltes Straßennetz errichtet hatten und das Errichten von Mauern beherrschten - auch in den extremen Bedingungen der Anden."
"Die Inkaadligen trugen riesige Ohrtunnel aus Gold und Edelsteinen - das hat mir gut gefallen, ich war überrascht, dass man so große Ohrlöcher haben kann."
"Ich fand es toll, dass die Inkas so schöne und teure Gegenstände hergestellt haben wie
z.B. Uncus und Schürzen."
"Für mich war besonders, dass die Inkas eine Verbindung zu Gott aufnehmen wollten."
"Ich fand es interessant, dass es eine echte Mumie im Museum zu sehen gab."
Die Ausstellung läuft noch bis Ende März 2014 !

INKA-Präsentation

Insgesamt fast zwei Stunden dauerte die erste Projektpräsentation der 7a am 6. Februar 2014 in diesem Schuljahr. An acht verschiedenen Stationen präsentierten die Schüler und Schülerinnen die Ergebnisse ihrer vierwöchigen Arbeit zum Großthema „Inka-Kultur“.
Die Besucher und Besucherinnen konnten sich indianische Spiele zeigen lassen, erhielten Einblicke in das tägliche Leben der Inkafamilien – ihre Essgewohnheiten und die Tiere wie das Lama, das sie verehrten und mit dem sie lebten. Außerdem wurde eindrucksvoll dargestellt, welche religiösen Rituale die Inka hatten, warum ihr Riesenreich unterging und die Spanier Südamerika erobern konnten. Dabei wurden tolle Modelle dargestellt wie eine Mumie, Goldlamas, ein Modell der heiligen Stadt Machu Pichu und selbstgewebten Inkastoff – mit originalgetreuen Webrahmen.
Die Eltern spendeten im Anschluss ein indianisch angehauchtes Büffet – mit Lapachotee und Maiswraps.
Toller Abend und Danke an die Eltern und Schüler der 7a.

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